Ich bin Christine 
die Geldlöwin

Ich helfe Frauen dabei, ihr Geldverhalten zu verstehen, bewusster zu entscheiden und mit ihrem Geld endlich das zu stärken, was ihnen im Leben wirklich wichtig ist.

Ich glaube nicht, dass Frauen schlecht mit Geld sind.

Ich glaube, dass viele nie wirklich gelernt haben, warum sie mit Geld so umgehen, wie sie es tun:

Welche Muster dahinterstecken.
Welche Gefühle mitentscheiden.
Und warum gute Vorsätze im Alltag oft nicht lange tragen.

Genau da setze ich an.

Nicht mit Druck.
Nicht mit Schuldzuweisung.
Und auch nicht mit trockener Finanzsprache.

Sondern mit einem ehrlichen Blick auf Dein Geldverhalten, Deine Persönlichkeit und die Entscheidungen, die Dich im Alltag entweder stärken – oder immer wieder von dem wegführen, was Du Dir eigentlich wünschst.

 

Mein Weg zur Geldlöwin

So fing alles an:
Bankkauffrau und Fachwirtin für Projektplanung.

Das war meine erste fachliche Grundlage. Und sie ist mir bis heute wichtig.

Denn ich habe dadurch nicht nur erlebt, wie Geld auf dem Papier funktioniert, sondern auch, was im echten Leben passiert, wenn Menschen Entscheidungen treffen, die sie später kaum noch tragen können.

Ich hatte Kundinnen vor mir, die sich um ihre Familie liebevoll kümmerten und dennoch finanzielle Fehlentschiedungen trafen und somit Lösungen für eine bessere Zukunft suchten, sich selbst verurteilten und dennoch immer wieder in die gleichen Verhaltensweisen rutschten.

Und ich habe immer wieder gemerkt:

Das klassische Bankgeschäft kann die Folgen auffangen.
Aber es heilt nicht das Verhalten, das vorher zu diesen Entscheidungen geführt hat.

Genau das hat mich nie losgelassen.

Ich wollte nicht erst dann hinschauen, wenn es schon eng geworden ist.
Ich wollte früher ansetzen.
Dort, wo Verhalten entsteht.
Dort, wo Muster wirken.
Dort, wo Menschen sich selbst oft noch gar nicht richtig verstehen.

Geld ist nie nur Geld

Für viele klingt Geld erstmal nach Zahlen, Konto, Budget und Rechnungen.

Aber wenn wir ehrlich sind, steckt oft viel mehr dahinter:

Geld kann auch bedeuten:

  • Sicherheit.
  • Freiheit.
  • Selbstwert.
  • Vergleich.
  • Schuldgefühle.
  • Wünsche.
  • Überforderung.
  • Leichtigkeit.
  • Kontrolle.

Und genau deshalb ist Geldverhalten so persönlich:

Die eine gibt zu viel aus, weil sie sich belohnen will.
Die andere, weil sie dazugehören möchte.
Die nächste, weil sie Harmonie will und es allen recht machen möchte.
Und wieder eine andere denkt so lange nach, bis sie gar nicht richtig ins Tun kommt.

Keine davon ist falsch.

Aber keine braucht dieselbe Lösung.

Genau deshalb arbeite ich heute nicht einfach nur mit Spartipps oder Budgetplänen.

Ich verbinde Geldverhalten, Persönlichkeit und alltagstaugliche Struktur.

Denn erst, wenn Du verstehst, warum Du so handelst, wie Du handelst, kannst Du nachhaltig Entscheidungen treffen, die Deinen Zielen dienen – statt sie immer wieder zu untergraben.

Warum ich das nicht nur fachlich verstehe

Ich kenne das Thema nicht nur aus der Theorie.

Ich habe selbst mit einem dicken Kreditkartenkonto gelebt.
Ich habe selbst zu viel Geld ausgegeben.
Und ich weiß sehr genau, wie schnell man sich Dinge schönreden kann, wenn man innerlich im Mangel hängt.

Nicht laut.
Nicht dramatisch.
Aber dieses ständige Gefühl von:

Es reicht eh nie.

Dieses Denken hat bei mir viel mitgesteuert.
Und mein Ausgabeverhalten war lange alles andere als gesund.

Auch heute bin ich nicht „fertig“ oder perfekt.
Ich kenne meine Muster.
Und ich weiß, dass ich wieder hineinrutschen kann, wenn ich nicht bewusst hinschaue.

Bei mir zeigen sich dabei besonders Anteile der Pionierin und der Strategin.

Genau das macht meine Arbeit für mich so wichtig.

Ich spreche nicht von oben herab.
Ich spreche nicht aus einer perfekten Distanz.
Ich spreche aus Erfahrung, aus Beobachtung und aus dem ehrlichen Wissen heraus, wie leicht Geldverhalten kippen kann – und wie viel sich verändert, wenn man sich selbst besser versteht.

Der Wendepunkt

2014 war für unsere Familie der Auslöser, endlich einen anderen Weg zu finden.

Durch eine längere Erkrankung meines Mannes hat plötzlich Gehalt gefehlt.
Und neben allem, was das emotional ohnehin mit sich bringt, war für mich vor allem eines klar:

Ich wollte nicht, dass Geld jetzt noch zusätzlich zu einer Belastung für unser Familienleben wird.

Ich wollte, dass wir es schaffen, mit weniger Geld trotzdem ein gutes, entspanntes Leben aufrechtzuerhalten.

Und ja – wir haben mit Budgetplanung gearbeitet.
Aber die Wahrheit ist:

Budgetplanung allein hat uns nur begrenzt geholfen.

Denn wir hatten nicht nur Zahlen vor uns.
Wir hatten auch unterschiedliche Verhaltensweisen mit Geld.

Nicht nur mein Verhalten war ein Thema.
Auch unsere gemeinsamen Entscheidungen wurden dadurch erschwert, bis wir angefangen haben, darüber zu sprechen, uns besser zu verstehen und gemeinsam einen Weg zu entwickeln, der wirklich zu uns passt.

Dieser Weg war nicht in einer Nacht da.
Aber er hat etwas verändert, das viel tiefer geht als ein hübscher Budgetplan:

Er hat uns geholfen, unser Verhalten zu verstehen.

Und genau diesen Weg möchte ich für andere abkürzen.

Zu oft habe ich nachts wachgelegen und mir Sorgen gemacht.
Und genau in diesen Momenten war immer wieder klar:

So kann es nicht weitergehen.

Meine Arbeit heute

Heute arbeite ich als Coach für Geldverhalten und Persönlichkeit.

Ich verbinde dabei:

  • meine fachliche Basis als Bankkauffrau (2003)
  • meine Erfahrung als Sparkassenfachwirtin für Projektplanung (2008)
  • meine Weiterbildung zum Persönlichkeitscoach (2025)
  • meine eigene Geschichte mit Geld, Mangeldenken, Verhaltensbeobachtung und Veränderung
  • und natürlich die Arbeit mit vielen Frauen und ihren Familien als Geldlöwin seit 2019

Für mich ist das die entscheidende Kombination.

Denn Geldthemen lassen sich nicht nachhaltig lösen, wenn wir nur auf Konten, Kredite oder Geldanlage schauen.

Diese Dinge sind wichtig.
Aber sie kommen danach.

Erst brauchen wir inneres Verständnis.
Ein Verständnis dafür,

  • wie Du entscheidest 
  • was Dich antreibt 
  • was Dich stresst 
  • worauf Du emotional reagierst 
  • und welches Muster sich bei Dir immer wieder zeigt 

Wenn Du das erkennst, kannst Du andere Entscheidungen treffen.
Bewusstere.
Ruhigere.
Passendere.

Und genau dann bekommen auch Budget, Kontenstruktur oder weitere finanzielle Schritte plötzlich eine ganz andere Wirkung.

Was mir dabei wichtig ist

Ich möchte, dass Frauen sich selbst mit mehr Neugier anschauen – und mit weniger Härte.

Nicht:

Was stimmt nicht mit mir?

Sondern:

Was läuft bei mir gerade ab?
Was will ich eigentlich schützen, ausgleichen oder erreichen?
Und was brauche ich, damit ich daraus wachsen kann?

Ich arbeite nicht mit Schuldzuweisung.
Sondern mit offenem Herzen, ehrlichem Hinschauen und dem festen Glauben:

Geld darf leicht werden, wenn Du Dich besser verstehst.

Warum Geldlöwin?

Die Geldlöwin ist für mich mehr als ein Name.

Für mich steht sie für

Kraft und Klarheit und für das Wir

Ich bin eher direkt als heimelig.
Ich kämpfe nicht nur für Einzelne, sondern für das, was Frauen, Familien und Gemeinschaft stärken kann.

Ich sehe die Stärken.
Ich sehe aber auch die blinden Flecken.
Und ich glaube, beides darf nebeneinander stehen.

Du musst nicht perfekt sein, um gut mit Geld umzugehen.

Aber Du darfst anfangen, Dich selbst klarer zu sehen.
Und genau darin liegt unglaublich viel Stärke.

Auch das Bild vom Rudel ist mir wichtig.

Nicht im Sinne von: alle müssen gleich sein.
Sondern im Sinne von: Wir wachsen leichter, wenn wir gesehen werden.
Wenn wir verstanden werden.
Und wenn wir nicht alles allein tragen müssen.

Genau deshalb ist für mich auch die Community so wertvoll.

Schön, dass Du hier bist

Wenn Du beim Lesen gedacht hast:

Sie kennt genau die Themen, die ich auch habe.
Und sie versteht nicht nur das Problem, sondern auch den Weg hinaus.

Dann bist Du hier richtig.

Ich freue mich, Dich ein Stück auf Deinem Weg zu begleiten.

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